Mit ein wenig Übertreibung kann man sagen: jeder Mensch hat seine spezifischen Ängste. Der eine hat Höhenangst, der andere Klaustrophobie oder Arachnophobie (Angst vor Spinnen), aber es gibt auch ganz bizarre Ängste wie z. B. Angst vor kahlköpfigen Männern oder vor menschlichen Füssen. All das lernen wir. Experimente belegen, dass es gar nicht notwendig ist, das gegebene Trauma selbst zu erleben. Es reicht, wenn wir die Angst am Anderen sehen oder spüren.

«Keine Leidenschaft beraubt den Verstand seiner machtvollen Handlungen und Schlussfolgerungen so effektiv wie die Angst.»

Edmund Burke

Auch das wird von uns erlernt

Kleinkinder befürchten kaum etwas, sie haben komplettes Vertrauen in die Aussenwelt; bis zu dem Moment, in dem sie mit den verschiedenen „Gesichtern“ der Angst konfrontiert werden. Sie fühlen sich nicht von Spinnen angewidert, bis sie das Entsetzen am Gesicht ihrer Mutter sehen; sie haben kein Problem mit Hunden, bis sie angeschrien werden: „Nicht anfassen, er beisst dich!“ Sie fürchten sich nicht vor Ärzten oder Zahnärzten, bis sie die inneren Spannungen der besorgten Eltern schon beim Betreten der Praxis das erste Mal wahrnehmen.

Hilfreiche Ängste, unnütze Phobien 

Die Angst an sich ist nicht problematisch, im Gegenteil: Sie hat sehr wichtige und nützliche Funktionen. Wir können froh sein, dass unsere Vorfahren Vorbehalte gegen Feuer oder Raubtiere hatten, so konnten sie überleben und die Blutlinie weiterleiten. Auch in unserer modernen Welt würden wir ohne Angstgefühle uns und unsere Mitmenschen täglich in Gefahr bringen. (Kein Zufall, dass in einem einschlägigen Forum die meisten Likes ein Kommentar bekam, der sagte: «Den ich am meisten fürchte, ist der, der vor nichts Angst hat.»)

Problematisch wird es, wenn sich die Ängste steigern und sich in krankhafte Phobien verwandeln. Die haben keine Schutzfunktion mehr, sondern vielmehr lähmen sie uns, indem sie überflüssigen Stress und Panik verursachen, zu Zwangsvermeidungen führen, uns unserer vollen Erlebnisfähigkeit berauben und uns daran hindern, notwendige Dinge zu tun. Die Zahnarztphobie zum Beispiel zwingt uns, den notwendigen Zahnarztbesuch hinauszuzögern. So kann viel Zeit verloren gehen, und eine Kleinigkeit kann sich in ein schwerwiegendes Problem verwandeln.

Zahnarztangst ist nicht wählerisch

Ein Grossteil der Menschen, Schätzungen zufolge 75 %, hat Bedenken zahnärztlichen Behandlungen gegenüber, und es sind nicht wenige, für die die Zahnarztpraxis eine einzige No-go-Zone ist. Dentophobie entwickelt sich generell in der Kindheit aufgrund des früher beschriebenen Mechanismus und bleibt oft für den Rest des Lebens bestehen: harte Kerle schrumpfen sekundenschnell zu verängstigten Kleinkindern, wenn sie das Wort „Zahnarzt“ hören.

Welche Entstehungsmechanismen spielen noch eine Rolle?

Die schlechte Nachricht für den Beruf ist, dass neben elterlichem Einfluss , negative Erfahrungen die Rangliste anführen. Viele erinnern sich noch an die Horrorgeschichten vom Schulzahnarzt, aber spätere schmerzliche Erfahrungen als Erwachsener oder die unfreundliche Einstellung des Praxispersonals spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Lassen Sie uns diese unnötigen Ängste ZUSAMMEN beseitigen!

Es existieren Zahnarztpraxen, in denen auf das psychische Wohlbefinden der Patienten und auf die Arzt-Patienten-Beziehung besonderer Wert gelegt wird. Vom VitalCenter Zürich können wir aus erster Hand berichten, dass es dort so ist. Unsere Praxis funktioniert seit 2012 erfolgreich. Den guten Ruf verdanken wir neben der auf hohem fachlichen Niveau ausgeübten Tätigkeit auch der ruhigen, heiteren und familiären Atmosphäre, die unsere Patienten erwartet.

Dank innovativer Technologien und effektiver Anästhetika ist die schmerzfreie Zahnbehandlung heutzutage die Grundlage, die alle Praxen versprechen und die die meisten auch einhalten. Ist es wohl möglich, noch mehr zu bieten? Unsere Praxis hat gezeigt, dass es möglich ist!

zahnarztangst

Fragen Sie nur unsere wiederkehrenden Patienten, deren überwiegende Mehrheit die Behandlungen nicht als notwendiges Übel betrachtet; sie kommen nicht widerwillig bei uns an, nein, sie kommen ganz unbekümmert – „wie in einen Beauty-Salon“, um eine unserer Patientinnen zu zitieren.

Wie schaffen wir das?

Was ist unser Geheimnis? Glauben Sie uns: Es gibt kein Geheimnis, keinen Trick. Es gibt aber wohl eine menschliche Einstellung, die die Ängste beruhigt und Vertrauen weckt im Skeptiker. Unser besonderes Augenmerk gilt der Auflösung von Angst und Angespanntheit, wohlwissend, dass Letztere die Behandlung oft richtig erschweren können. Um die Beklommenheit zu besiegen, damit Sie sich sicher und geborgen fühlen, ist Empathie, Geduld und Zeit notwendig – Aufwendungen, die sich richtig lohnen. Nun lassen Sie uns etwas verraten (wir haben ja gesagt, es gibt keine Geheimnisse): Dass wir das seelische Wohlbefinden der Patienten besonders beachten, dass wir eine Beziehung zwischen Patient und Arzt anstreben, die auf Vertrauen und Zusammenarbeit baut, das machen wir nicht nur unseren Patienten zuliebe, sondern auch für uns selbst, denn wir schätzen heitere, gemütliche und erfolgreiche Arbeitstage. Wenn jedoch Furcht im Behandlungsraum herrscht, dann gibt es alles – nur keine Heiterkeit und keinen Erfolg.

Bei uns können Sie ruhigen Herzens ankommen und uns mit zufriedenem, schönem Lächeln verlassen. Wählen Sie VitalCenter Zürich ohne Risiken und Nebenwirkungen, geben Sie sich und Ihren Zähnen eine Chance, geben Sie uns eine Chance zu beweisen, dass eine Zahnarztpraxis auch anders sein kann!