Allerdings, wie es so oft der Fall ist, vermehren sich mit wachsender Popularität auch die Mythen in der Volksmeinung, die den einen oder anderen Interessenten vom Eingriff abschrecken. Im Folgenden werden wir die 5 häufigsten Mythen aufdecken!

Das Einsetzen der Zahnimplantate ist äusserst schmerzhaft

Das Einsetzen der Implantate ist ein chirurgischer Eingriff. Folglich können Schmerzen auftreten, allerdings oftmals viel weniger als die Meisten es befürchten. Die Mehrheit der Patienten vergleicht das Einsetzen des Zahnimplantates mit einem einfachen Zahnziehen. Dank Lokalanästhesie ist der Eingriff fast völlig schmerzfrei. Für die Überbrückung der Nachbeschwerden reichen normalerweise einige wenige Schmerztabletten. Die Heilung verläuft schnell. Am nächsten Tag können in der Regel die Meisten wieder arbeiten oder in die Schule gehen.

Es ist wichtig zu wissen, dass jeder Fall individuell ist, sprich es können leichte Unterschiede in der Reaktion oder in der Einheilzeit auftreten.

Zahnimplantate sind teuer undvermehren sich

Der Einstiegspreis bei Implantationen ist ohne Zweifel höher als bei anderen Methoden, jedoch auf lange Sicht gesehen, zahlt sich die Investition sehr aus. Implantate halten im Optimalfall – bei entsprechender Pflege -das ganze Leben lang. Im Gegensatz dazu müssen andere Methoden oft regelmässig erneuert werden. Wenn man diese nachträglich entstehenden Kosten und Unannehmlichkeiten mit einberechnet, sind Implantate kosteneffizient.

Zahnimplantate werden oft vom Körper abgestossen

Klinische Untersuchungen aus den letzten 50 Jahren ergeben, dass Implantate eine 96% Erfolgsquote haben. Dies ist der hohen Biokompatibilität des Implantatmaterials Titan zu verdanken, welches eine leichte Integration ins Knochengewebe ermöglicht. Bei regelmässiger Kontrolle und guter Mundpflege kommt daher das Problem der Unverträglichkeit äusserst selten vor.

Zahnimplantate sind für alte Menschen

Ein im Volskmund häufig beobachteter Irrglaube ist, , dass Implantate nur für die älteren Generationen eine Lösung biete. In Wirklichkeit aber ist die Implantation nur bei Patienten nicht möglich, deren Kieferknochen sich noch im Wachstum befinden. Dementsprechend kann jeder, der unter Zahnverlust leidet, auf diese Behandlung zurückgreifen. Kontraindikationen dieser Behandlungsmethode sind: akute Gingivitis und Periodontitis, unbehandelter Diabetes, schweres Herzleiden, hoher Blutdruck, Tabak- , Alkohol- und Drogenabhängigkeit.

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